Mutmaßlicher Sexualstraftäter festgenommen


In der Stendaler Straße nahmen Beamte der Polizei in der Nacht einen mutmaßlichen Sexualstraftäter fest. Der Mann wird verdächtig eine Frau missbraucht zu haben.

 

 

Polizisten nahmen in der Nacht zu Montag einen mutmaßlichen Sexualstraftäter in Hellersdorf fest. Der 49-Jährige Mann wird verdächtigt eine Frau aus seinem Bekanntenkreis sexuell missbraucht zu haben. 

Beamte führen den 49-Jährigen ab.|Foto: Dennis Brätsch
Beamte führen den 49-Jährigen ab.|Foto: Dennis Brätsch

In der Stendaler Straße nahmen Beamte der Kriminalpolizei und des Polizeiabschnitts 63 einen mutmaßlichen Sexualstraftäter fest. Die Beamten überraschten den 49-Jährigen Mann kurz nach Mitternacht in seiner Wohnung. Nach Angaben des Berliner Kurier soll der Verdächtige zuvor von einem Mobilen Einsatzkommando - kurz MEK - observiert worden sein. Nachdem sich die Beamten sicher waren, dass der Verdächtige zuhause ist, erfolgte die Festnahme.

Die Polizei verbrachte den Mann zunächst in eine Gefangenensammelstelle.|Foto: Dennis Brätsch
Die Polizei verbrachte den Mann zunächst in eine Gefangenensammelstelle.|Foto: Dennis Brätsch

Der 49-Jährige Mann soll zuvor eine Frau aus seinem Bekanntenkreis sexuell missbraucht haben. Die genaueren Umstände müssen zunächst Ermittelt werden. Bei dem Mann soll es sich jedoch um keinen unbekannten handeln. Laut dem Berliner Kurier wurde er bereits zu einer Geldstrafe verurteilt, weil er eine Frau mehrmals sexuell bedrängte. Danach soll er bei der Polizei öfter auffällig geworden sein.

Die Beamten sicherten Spuren in der Wohnung des Verdächtigen.|Foto: Dennis Brätsch
Die Beamten sicherten Spuren in der Wohnung des Verdächtigen.|Foto: Dennis Brätsch

Kriminaltechniker sicherten kurz nach der Festnahme Spuren in der Einraumwohnung. Rund eine Stunde lang dauerten die Maßnahmen in der Wohnung. Der Verdächtige wurde in der Zwischenzeit in eine Gefangenensammelstelle eingeliefert. Die Ermittlungen dazu dauern derzeit noch an.



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Kommentare: 1
  • #1

    Eye (Dienstag, 12 September 2017 19:33)

    Schade nur, dass nicht mal ein Drittel der vermeintlichen Informationen stimmen. Mehr als schlecht recherchiert!